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Juso Hochschulgruppe Dortmund

Warum Jusos wählen und nicht die anderen Listen...?

Die Jusos an der Technischen Universität Dortmund zeichnen sich im Gegensatz zu den anderen Listen dadurch aus, dass wir in fast allen Gremien der Studierendenschaft aktiv vertreten sind und in diesen konstruktiv die Interessen der Studierenden vertreten.

Im letzten Jahr haben wir eure Interessen z.B. mit

6 Mandaten im Studierendenparlament(StuPa), mit

3 Referenten im Allgemeinen Studierendenausschuss(AStA), mit

1 studentischen Mitglied im Senat der TU Dortmund, mit

1 von 3 Vertreterinnen im Verwaltungsrat des Studentenwerkes Dortmund A.ö.R. , sowie mit

weiteren Vertretern in Ausschüssen der Studierendenschaft(z.B. Haushaltsausschuss) und

weiteren VertreterInnen in den Gremien der Universität(z.B. Senatskommissionen, Kuratorien etc.) vertreten

Durch dieses Engagement haben wir für euch die Belange der Studierenden in den entscheidenen Gremien offensiv vertreten. Dadurch ist der Einfluss der Studierenden darauf, wie die Uni gestaltet wird und was z.B. mit dem Geld aus Studiengebühren gemacht wird enorm gestiegen. Bei allen finanzpolitischen Entscheidungen galt dabei für uns stets die Maxime: Was nutzt nicht der Uni, sondern was nutzt den Studierenden.

Auch in Zukunft wollen wir daher diese Erfahrung für euch in die meist langwierige und schwierige Gremienarbeit einbringen. Wir sind überzeugt dies besser und nachhaltiger gestalten zu können als die anderen Listen.

Wie steht ihr zu den anderen Listen?

Generell sind wir offen für eine Zusammenarbeit mit allen Listen. Uns ist wichtig, dass möglichst viele Inhalte der Jusos im AStA umgesetzt werden und dass im AStA mehr weltoffen und pragmatisch als ideologisch verbissen gearbeitet wird. Nach den letzten Jahren der Zusammenarbeit mit verschiedenen Listen glauben wir, dass man mit den Grünen gut zusammenarbeiten kann, da auch ihre VertreterInnen mit einer gemäßigten und konstruktiven Politikeinstellung ans Werk gehen.
Die Anwesenheitsliste zeigte sich im letzten Jahr auch als zuverlässiger Partner im AStA, deren VertreterInnen auch für pragmatische Lösungen stehen.

Grundsätzliches:

Aufgrund der Erfahrungen des letzten Jahres möchten wir folgendes klar stellen:

Wir werden auch zukünftig darauf achten, dass der Einfluss religiöser Gruppen - ob katholisch, evangelisch, muslimisch etc. - auf die Studierendenschaft begrenzt bleibt. Die strikte Trennung von Religion und Staat ist uns wichtig. Daher werden wir auch zukünftig im Studierendenparlament keine religiösen Verbindungen als Arbeitsgemeinschaft der Studierendenschaft anerkennen.